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<title>Hildebold-Dom</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Hildebold-Dom</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Der <b>Hildebold-Dom</b> war der <a href="Karolinger" title="Karolinger">karolingische</a>, auf das 9. Jahrhundert zurückgehende unmittelbare Vorgängerbau des heutigen <a href="K%C3%B6lner_Dom" title="Kölner Dom">Kölner Domes</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Baugeschichte">Baugeschichte</h3></div>
<p>Es ist unklar, wann mit dem Bau des <a href="Vorromanik" title="Vorromanik">vorromanischen</a> Doms begonnen wurde. Der Bau wird nach dem Tod des Erzbischofs <a href="Hildebold_von_K%C3%B6ln" title="Hildebold von Köln">Hildebold</a> 818 begonnen und vor 857 fertiggestellt worden sein, weil die <i><a href="Annales_Fuldenses" title="Annales Fuldenses">Annales Fuldenses</a></i> und <i><a href="Annales_Bertiniani" class="mw-redirect" title="Annales Bertiniani">Annales Bertiniani</a></i> einen Blitzschlag 857 in die in Benutzung befindliche Kirche erwähnen, dem unter anderem ein Priester am Petrus-Altar (also im Westen) zum Opfer gefallen sei.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Otto_Doppelfeld" title="Otto Doppelfeld">Otto Doppelfeld</a> datierte im Jahre 1948 auf Grund von Grabungsbefunden den Baubeginn einer ersten Kirche auf um das Jahr 800. Dieser Bau wurde rund 10 Jahre später von einem <a href="Stadtbrand" title="Stadtbrand">Stadtbrand</a> zerstört und unter Hildebold abgetragen und das Gelände planiert.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Den frühesten schriftlichen Hinweis auf Hildebold findet man in der handschriftlichen Chronik <i>Agrippina</i> von <a href="Heinrich_von_Beeck" title="Heinrich von Beeck">Heinrich von Beeck</a>, in den Jahren 1469 bis 1472 verfasst, die Hildebold als den Erbauer des Alten Domes nennt: „Dieser Hildeboldus was, der sant Peter den Dom zu Coelne yrst fundiere ind machen ließe.“<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Schon im 10. Jahrhundert war eine Zerstörung des karolingischen Doms durch Normannen erwogen worden, und ein Neubau unter <a href="Gero_von_K%C3%B6ln" title="Gero von Köln">Erzbischof Gero</a>.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der karolinischen Entstehungszeit wurde erneut 1958 widersprochen und ein Baubeginn in ottonischer Zeit unter Erzbischof <a href="Brun_(K%C3%B6ln)" title="Brun (Köln)">Bruno</a> angenommen.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach beiden Hypothesen kam Hildebold als Bauherr des Alten Domes nicht mehr in Frage.
</p><p>Derzeit favorisiert die Dombauhütte allerdings wieder Hildebold als Bauherrn desjenigen Domes, der, allerdings später um zwei äußere Seitenschiffe erweitert, bis zum Bau des gotischen Doms Bestand hatte.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Andere Forscher gehen davon aus, dass mit dem Bau wahrscheinlich um 850 begonnen wurde, als Erzbischof <a href="Gunthar_von_K%C3%B6ln" title="Gunthar von Köln">Gunthar</a> an der Macht war. Dieser wurde zwar während der Bauzeit des Doms im Jahre 863 <a href="Exkommunikation" title="Exkommunikation">exkommuniziert</a>, konnte aber noch bis 866 im Amt bleiben. Der exkommunizierte Gunthar sei allerdings als Bauherr und Namensgeber unerwünscht gewesen, weshalb man die Kirche später dem berühmteren Vorgänger <a href="Hildebold_von_K%C3%B6ln" title="Hildebold von Köln">Hildebold</a> zugeschrieben habe und sie deshalb lange den Namen „Hildebold-Dom“ trug. Die Kirche wurde am 27. September 870 (oder 873) durch Erzbischof <a href="Willibert" title="Willibert">Willibert</a> geweiht. Sein fälschlicher Namensgeber Erzbischof Hildebold war zu dieser Zeit bereits seit langem verstorben († 3. September 818). Hildebold kommt als Bauherr bzw. als Stifter für Teile der dem Alten Dom vorausgehenden letzten Umbauphase des <a href="Merowinger" title="Merowinger">merowingerzeitlichen</a> Domes in Frage, insbesondere für dessen Westteil mit dem sogenannten St. Galler-Ring<a href="Atrium_(Architektur)" title="Atrium (Architektur)">atrium</a>. Am 11. September 889 wurde Erzbischof Willibert hier beigesetzt.
Der Baubeginn bleibt aufgrund der schlechten Quellenlage weiterhin umstritten.
</p><p>Vor 965 erweiterte Erzbischof Bruno I. den Alten Dom um je ein Seitenschiff im Norden und Süden zu einer fünfschiffigen Kirche.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Beschädigungen_und_Abriss"><span id="Besch.C3.A4digungen_und_Abriss"></span>Beschädigungen und Abriss</h3></div>
<p>Am 15. September 857 wurde der Alte Dom während eines schweren Unwetters durch Blitzeinschlag stark beschädigt; im Dom kamen hierdurch drei Menschen ums Leben. Zwischen Dezember 881 und Januar 882 überstand er beschädigt als eines der wenigen Gebäude die <a href="Raubz%C3%BCge_der_Wikinger_in_das_Rheinland" title="Raubzüge der Wikinger in das Rheinland">Zerstörung der Stadt</a> durch die <a href="Wikinger" title="Wikinger">Wikinger</a>.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Reichskanzler und Erzbischof <a href="Rainald_von_Dassel" title="Rainald von Dassel">Rainald von Dassel</a> brachte am 23. Juli 1164 mit den <a href="Heilige_Drei_K%C3%B6nige" title="Heilige Drei Könige">Heiligen Drei Königen</a> die wichtigsten Reliquien des Hochmittelalters in die damals mit fast 50.000 Einwohnern wichtigste und wohlhabendste Stadt des <a href="Heiliges_R%C3%B6misches_Reich" title="Heiliges Römisches Reich">Alten Reiches</a>. Sie war seit den Tagen der aus oströmischem Herrschergeblüt stammenden Kaiserin <a href="Theophanu_(HRR)" title="Theophanu (HRR)">Theophanu</a> auch Zentrum der deutschen Goldschmiedekunst und damit des einträglichen Reliquienhandels. Im Alten Dom wurden die Reliquien im <a href="Dreik%C3%B6nigenschrein" title="Dreikönigenschrein">Dreikönigenschrein</a> aufbewahrt. Am 13. April 1248 wurde mit Zustimmung des Erzbischofs <a href="Konrad_von_Hochstaden" title="Konrad von Hochstaden">Konrad von Hochstaden</a> der Abriss des riesigen romanischen Hildebold-Doms beschlossen. Die Abbrucharbeiten begannen am 27. April 1248 mit der Unterhöhlung der östlichen Kirchenmauern. Diese Höhlen wurden mit Holz abgestützt. Um den Dom zum Einsturz zu bringen, zündeten die Bauarbeiter die Holzstützen am 30. April 1248 gezielt an. Durch starken Wind griff das Feuer unbeherrschbar um sich und zerstörte den Dom bis auf die verbliebenen Mauern.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Dreikönigenschrein konnte gerettet werden.
</p><p>Am 15. August 1248 legte Konrad <a href="Hochstaden_(Adelsgeschlecht)" title="Hochstaden (Adelsgeschlecht)">von Hochstaden</a> in Anwesenheit des auf sein Betreiben hin gewählten, aber noch nicht gekrönten <a href="Gegenk%C3%B6nig" title="Gegenkönig">Gegenkönigs</a> <a href="Wilhelm_von_Holland" title="Wilhelm von Holland">Wilhelm von Holland</a> an der Stelle des noch nicht völlig abgetragenen karolingischen Alten Doms unter großer Feierlichkeit den Grundstein für den heutigen Kölner Dom. Die <a href="Bischofsresidenz" title="Bischofsresidenz">Bischofsresidenz</a> befand sich neben dem Dom <i>(siehe: <a href="Residenzen_K%C3%B6lner_Bisch%C3%B6fe" title="Residenzen Kölner Bischöfe">Residenzen Kölner Bischöfe</a>)</i>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Aussehen">Aussehen</h2></div>
<p>Der Alte Dom verfügte über ein 97,50 m messendes <a href="Langhaus_(Kirche)" title="Langhaus (Kirche)">Langhaus</a>, das an beiden Enden durch <a href="Querhaus" class="mw-redirect" title="Querhaus">Querhäuser</a> begrenzt wurde. Die dreischiffige <a href="Basilika_(Bautyp)" title="Basilika (Bautyp)">Basilika</a> besaß sowohl im Osten als auch im Westen je eine <a href="Apsis" title="Apsis">Apsis</a> mit je einer Krypta (Marienchor im Osten, Peterschor im Westen) und je einem Querhaus, dessen Arme die Breite des Langhauses besaßen. Außer von zwei Glockentürmen an den Außenwänden des westlichen Querhauses wurde der Bau von zwei hölzernen <a href="Vierungsturm" class="mw-redirect" title="Vierungsturm">Vierungstürmen</a> überragt, die über dem Langhausdach errichtet wurden. Die Querhäuser verschwanden später, da man den Dom durch zwei weitere <a href="Seitenschiff" class="mw-redirect" title="Seitenschiff">Seitenschiffe</a> ergänzte. Das <a href="Kirchenschiff#Mittelschiff_und_Seitenschiffe" title="Kirchenschiff">Mittelschiff</a> wurde durch je zehn Pfeiler getragen und somit durch je elf Arkaden in die Seitenschiffe geöffnet.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Das knapp 100 m lange <a href="Atrium_(Architektur)" title="Atrium (Architektur)">Atrium</a> reichte bis an die alte römische Hauptstraße.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Dom wurde Vorbild für viele in seiner Zeit in Europa entstandene Kirchen und beherbergte unter anderem bereits das im zehnten Jahrhundert entstandene <a href="Gerokreuz" title="Gerokreuz">Gerokreuz</a>, das erste erhaltene Monumentalkruzifix des Abendlandes. Es stand in der Mitte des Langhauses.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Altäre"><span id="Alt.C3.A4re"></span>Altäre</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Petrusaltar">Petrusaltar</h3></div>
<p>Der Petrusaltar war der Hochaltar des Domes. Er lag im Westchor erhöht über einer Krypta und konnte über zwei Treppenaufgänge erreicht werden. Zwischen den Treppenaufgängen zum Westchor lag die Treppe zur Krypta. Erzbischof Hildebold ließ den Altar zwischen 786 und 800 im Auftrag von <a href="Karl_der_Gro%C3%9Fe" title="Karl der Große">König Karl</a> mit kostbaren Metallen umkleiden. Im Chor befand sich ein Presbyterium für die Domgeistlichen und ein Leuchter für 96 Kerzen. Ein siebenarmiger Leuchter stand neben dem Altar.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Marienaltar">Marienaltar</h3></div>
<p>Der Marienaltar befand sich im Ostchor des Domes, der räumlich von der übrigen Kirche getrennt und nur durch zwei Eingänge zu erreichen war. Er war erhöht über einer Krypta gelegen, welche jedoch nur ein Drittel des Chores einnahm. Eine Urkunde Papst <a href="Leo_IX." title="Leo IX.">Leos IX.</a> aus dem Jahr 1051 bezeichnete den Marienchor als Hauptchor. Während die <a href="Apsis" title="Apsis">Apsis</a> mit einem Bild des <a href="Weltenrichter" class="mw-redirect" title="Weltenrichter">Weltenrichters</a> geschmückt war, befand sich auf der Kirchenseite ein <a href="Ambo" title="Ambo">Ambo</a>. Ein Leuchter mit 96 Kerzen erhellte den Chor. Auf dem Altar stand ein <a href="Reliquiar" title="Reliquiar">Reliquiar</a> der heiligen <a href="Ursula_von_K%C3%B6ln" title="Ursula von Köln">Ursula</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Weitere_Altäre"><span id="Weitere_Alt.C3.A4re"></span>Weitere Altäre</h3></div>
<ul><li>Der <b>Kreuzaltar</b> befand sich vor dem Marienchor, der links und rechts von ihm betreten werden konnte.</li>
<li>Der <b>Dreikönigenaltar</b> befand sich im Langhaus und war freistehend. Hinter ihm befand sich der Dreikönigenschrein, über welchem sich ein großer Leuchter befand.</li>
<li>Der <b>Martinusaltar</b> und der <b>Stephanusaltar</b> befanden sich im westlichen Querhaus, jeweils in einem kleinen, geosteten Chor. Vor dem Stephanusaltar hing ein Leuchter für 16 Kerzen.</li>
<li>Der <b>Severinusaltar</b> und der <b>Cosmas und Damianusaltar</b> befand sich am östlichen Ende der später hinzugebauten 3. und 4. Seitenschiffe und befanden sich unter den Türmen.</li>
<li>Der <b>Medardusaltar</b> wurde von Erzbischof Hildebold mit kostbaren Metallen umkleidet.</li>
<li>Erzbischof Brun errichtete zwei Altäre zu Ehren des hl. Gregorius von Spoleto und des hl. Privatus, welche jedoch im 13. Jahrhundert nicht mehr existierten.</li>
<li>An der Südseite des Domes war eine kleine Kapelle angebaut, in welcher sich der <b>Nikolausaltar</b> befand.</li>
<li>In jeder der beiden Krypten befand sich ein Altar.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Matthias Untermann: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://core.ac.uk/download/pdf/32978461.pdf"><i>Zur Kölner Domweihe von 870.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 13. Mai 2020</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AHildebold-Dom&rft.title=Zur+K%C3%B6lner+Domweihe+von+870&rft.description=Zur+K%C3%B6lner+Domweihe+von+870&rft.identifier=https%3A%2F%2Fcore.ac.uk%2Fdownload%2Fpdf%2F32978461.pdf&rft.creator=Matthias+Untermann&rft.date="> </span>; <a href="Stefanie_Lieb" title="Stefanie Lieb">Stefanie Lieb</a> (Hrsg.): Stil und Form (Festschrift Binding): <i>Architekturdarstellungen in der ottonischen Buchmalerei: Der Alte Kölner Dom im Hillinus-Codex</i>, Darmstadt 2001, S. 32–45.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Otto Doppelfeld: <i>Die Ausgrabung des karolingischen Doms</i> (1948), abgedruckt in: Otto Doppelfeld/Willy Weyres (Hrsg.): <i>Die Ausgrabungen im Dom zu Köln</i> (Römisch-Germanisches Museum, Kölner Forschungen 1), Mainz 1980.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">zitiert nach <a href="G%C3%BCnther_Binding" title="Günther Binding">Günther Binding</a>: <i>Die Datierung des karolingischen Kölner Doms;</i> In: <i>Jahrbuch des Kölnischen Geschichtsvereins e. V.</i>, Jg. 52, Köln 1981, S. 191–210, Zitat S. 192.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_nQhBAAAAYAAJ_2/page/n27/mode/2up">Arthur Fitger: <i>Denkmale der Geschichte und kunst der freien Hansestadt Bremen (1862) → Der Dom zu Bremen</i> → S. 12: <i>Der Bau beszelins und Adalberts</i></a></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Irmingard Achter: <i>Zur Datierung der Periode VII. (1958)</i> und Albert Verbeek: <i>Zum äußeren Mauersockel am Alten Dom</i>, 1958; beide abgedruckt in Otto Doppelfeld/Willy Weyres (Hrsg.): <i>Die Ausgrabungen im Dom zu Köln</i> (Römisch-Germanisches Museum, Kölner Forschungen 1), Mainz 1980, S. 248–251.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.koelner-dom.de/erleben/domgrabung">https://www.koelner-dom.de/erleben/domgrabung</a></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Carl Dietmar/Werner Jung: <i>Kleine illustrierte Geschichte der Stadt Köln</i>, 2002, S. 41f.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Nach einem Bericht eines Mönchs aus St. Pantaleon, abgedruckt in: Peter Fuchs: <i>Chronik zur Geschichte der Stadt Köln</i>, Band 1, 1990, S. 200 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Beuckers, Klaus Gereon: <i>Der Kölner Dom</i>, Darmstadt 2014, S. 14.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Wilhelm Nyssen: <i>Heiliges Köln</i>, Presseamt des Erzbistums Köln, Köln 1975, S. 14 ff.</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Paul_Clemen" title="Paul Clemen">Paul Clemen</a> (Hrsg.): <i>Der Dom zu Köln</i> (= Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz. Band 6, Teil III). Reprint der 2., vermehrten Auflage, Düsseldorf, 1938. Düsseldorf Schwann 1980, ISBN 3-590-32101-6.</li>
<li>Peter Fuchs: <i>Chronik zur Geschichte der Stadt Köln.</i> Band 1, Köln 1990</li>
<li><a href="Carl_Dietmar" title="Carl Dietmar">Carl Dietmar</a>/<a href="Werner_Jung_(Historiker)" title="Werner Jung (Historiker)">Werner Jung</a>: <i>Kleine illustrierte Geschichte der Stadt Köln,</i> Köln 2002</li>
<li><a href="Friedrich_Wilhelm_Oediger" title="Friedrich Wilhelm Oediger">Friedrich Wilhelm Oediger</a>: <i>Geschichte des Erzbistums Köln.</i> Band 1: <i>Das Bistum Köln von den Anfängen bis zum Ende des 12. Jahrhunderts.</i> 2. Auflage. Bachem, Köln 1972, ISBN 3-7616-0158-1.</li></ul>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">50.941333</span><span class="longitude">6.958069</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:50.941333,6.958069"><span title="Breitengrad">50° 56′ 28,8″ <abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">6° 57′ 29″ <abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
</p></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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